Rundgang mit Maria Leitmeyer

Im Rahmen des laufenden Ausstellungsprojekts fand mit der Kustodin des Purrmann-Hauses Maria Leitmeyer, M.A. am Sonntag, 2. Juli eine informative Führung in St. Ludwig statt. Ein interessiertes Publikum erlebte einen sehr lebendigen und kurzweiligen Rundgang durch die Vielfalt der Exponate.

Bildergalerie

Auch am Brezelfest-Wochenende ist die Ausstellung wieder von 15 bis 19 Uhr geöffnet.

CONVERSION am Wochenende geöffnet

Das Ausstellungsprojekt KONVERSION ist auch an diesem Wochenende von Freitag bis Sonntag jeweils von 15 bis 19 Uhr geöffnet!

Fotos © Reinhard Ader

Am Sonntag, 2. Juli, 18 Uhr führt Maria Leitmeyer, Kustodin des Purrmann-Hauses durch die Ausstellung. Der Eintritt ist frei!

 

Ausstellung geht noch bis 16. Juli

Fotos der Eröffnung © Kurt Keller

Bei hohen Temperaturen und großem Publikumsinteresse wurde am Donnerstag unser Ausstellungsprojekt in der ehem. Kirche St. Ludwig eröffnet. Die Ausstellung ist noch bis 16. Juli,  jeweils Fr – So von 15 – 19 Uhr geöffnet. Der Zugang geht über die Korngasse, der Eintritt ist frei!

Weitere Veranstaltungen:
Sonntag,  2. Juli 2017, 18 Uhr, Führung mit  Maria Leitmeyer, M.A.,  Kustodin Purrmann-Haus
Sonntag,  16. Juli 2017, 18 Uhr, Finissage mit Astrid Milarch & Duo „Eure Freunde“

Alles vorbereitet zur Eröffnung

Nach wochenlanger Vorbereitung sind die einzelnen Arbeiten jetzt für die Eröffnung der Ausstellung an Ort und Stelle, die Presse wurde gestern zu Vorbesichtigung eingeladen. Auch SWR2 war dabei – die Besprechung von Theo Schneider wird morgen, Donnerstag zwischen 12:30 und 13:00 gesendet.

Morgen, Donnerstag, 22. Juni um 18:00 Uhr kann die Eröffnung stattfinden.

Begrüßung:
OB Hansjörg Eger, Stadt Speyer
Holger Grimm, Künstlerbund Speyer

Einführung:
Thomas Angelou, M.A., Karlsruhe
Download Einführung

Musik:
Isabel Eichenlaub & Welt-Musik-Café


Hier ein paar fotografische Eindrücke von Kurt Keller.

Neues Ausstellungsprojekt in St. Ludwig

 

Seit Beginn der gemeinsamen Ausstellungstätigkeit sucht der Künstlerbund die Auseinandersetzung mit ungewöhnlichen Orten. Die erste gemeinsame Ausstellung fand z.B. im Alten Stadtsaal statt – damals noch im Dornröschenschlaf liegend und heute Teil des städtischen Kulturzentrums „Kulturhof Flachsgasse“. Ob im Wasserturm, in mittelalterlichen Kellern, in der Normand-Kaserne, hoch über Speyerer Gassen, in der Filzfabrik Hess, dem St. Guido-Stift vor der Umwidmung zur Synagoge, der Villa Körbling vor Übernahme durch eine Bank: Immer waren die Orte auch thematische Herausforderung und künstlerische Reibungsfläche für interessante Projekte, die in ihren Exponaten auf die Spezifik der architektonischen und soziokulturellen Situation eingingen.

mehr zum Projekt

Der Titel des Ausstellungsprojekts CONVERSION verweist auf die aktuelle Umwidmung der entweihten Kirche. Waren es früher oftmals militärische Objekte, die nicht mehr benötigt und durch Konversion in eine zivile Nutzung überführt wurden, so sind es heute immer häufiger auch überzählige Kirchen; wobei der Erhalt der Gebäude oft auch  für weniger religiös gebundene Bürger als Identität stiftende Bauwerke aus architektonischer, städtebaulicher und baukultureller Sicht notwendig ist.

 

An der Schnittstelle zwischen der jahrhundertalten Nutzung als Sakralbau und der endgültigen Profanierung haben Mitglieder des Künstlerbunds Speyer und Gäste in einem speziell entwickelten Präsentationskonzept nun Exponate für diesen besonderen Ort geschaffen und geben den Interessierten Gelegenheit, aktuelle Kunst in einem neuen Kontext zu erleben.

Eröffnung : Donnerstag,  22. Juni, 18 Uhr

Begrüßung:
OB Hansjörg Eger, Stadt Speyer
Holger Grimm, Künstlerbund Speyer

Einführung:
Thomas Angelou, M.A., Karlsruhe

Musik:
Isabel Eichenlaub & Welt-Musik-Café

mehr zum Projekt

 

Robert Koenig | Eröffnung der Kult(o)urnacht 2017

Die Kult(o)urnacht 2017 wurde in diesem Jahr im Künstlerhaus eröffnet. Anlass war die Vorstellung der für Speyer von Robert Koenig im Rahmen seines Stipendiums geschaffenen Figuren für sein Projekt ODYSSEE.

OB Hansjörg Eger und Künstlerbund-Vorsitzender Holger Grimm konnten zahlreiche Besucher begrüßen. Die musikalische Umrahmung übernahmen Leonhard Holler / Violine und Jannik Geiß / Gitarre.

Fotos @ Kurt Keller

Robert Koenig | SPEYER WORKS

Am 26. Mai, 18 Uhr eröffnet der Künstlerbund die Werkschau des diesjährigen Stipendiaten. Robert Koenig wird auch selbst zu seinen Arbeiten sprechen. Atelier & Werkschau ist bis 10. Juni  Dienstag bis Samstag 14–17 Uhr geöffnet, daneben gibt es zusätzliche Termine für Besichtigungen von Gruppen oder Schulklassen nach telefonischer Vereinbarung unter 0 62 32 14 22 50

 

Bilder der Ausstellungseröffnung © Kurt Keller

Dialog zwischen Fotografie und Malerei

Künstlerbund-Mitglied Elias Wessel gibt in der Reihe „Friedrich Magnus Schwerd und seine Nachfolger“ am Dienstag, 21. Februar 2017, 19.30 Uhr im Foyer des Friedrich-Magnus-Schwerd -Gymnasiums Einblick in seine künstlerische Arbeit und sein Leben in New York.

Elias Wessel in seiner derzeitigen Ausstellung „Stuck Together Pieces!“ im  Goethe Haus – 1014 Fifth Avenue, New York

Der Vortrag/Talk an diesem Themenabend geht von der Frage aus: „Wo ist Deine Kunst zu Hause?“ Kaum jemand bietet darauf so viele Antworten wie Elias Wessel. Ursprung seiner künstlerischen Arbeit ist die Malerei. Seine ersten Projekte sind gekennzeichnet durch die Synthese angewandter und künstlerischer Fotografie und befassen sich mit Fragen der Bildästhetik. Im Folgenden bestimmt die Auseinandersetzung mit fotografischer Wahrnehmung seine Arbeiten. Seit 2012 beschäftigt sich Elias Wessel mit unterschiedlichen narrativen und konzeptionellen Ansätzen. Seine Arbeiten spiegeln persönliche, politische und gesellschaftliche Diskurse wider, wobei er meist vollständig auf das klassische fotografische Bild verzichtet. Aus der Verwendung analoger sowie digitaler Möglichkeiten resultieren Bilder, die an Gemälde erinnern und zu einem zeitgenössischen Dialog zwischen Fotografie und Malerei beitragen. Elias Wessel gibt Antworten auf Fragen zu seinem bisherigen Leben — von seinem Weg zur Kunst über „Es muss im Leben mehr als Alles geben“ und seiner derzeitigen Ausstellung „Stuck Together Pieces!“ mit dem Deutschen Generalkonsulat im Goethe Haus New York bis hin zu Nähkästchengeschichten aus dem FMSG und NYC.

Die Reihe des Fördervereins ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.
Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasium Vincentiusstr. 5
67346 Speyer Tel. 06232/92500 info@fmsg-speyer.de

Beatemarie Busch | INSIDE SENSUALITY

 

Der Künstlerbund Speyer präsentiert vom 10. – 19. 02. 2017 in seinen Räumen Werke der Waldbronner Künstlerin Beatemarie Busch. Mit der Ausstellung „INSIDE SENSUALITY“ blickt die Künstlerin  auf eine gezielte Auswahl ihres künstlerischen Schaffens.

„Neue Wesen“ nennt sie vier großformatige Fahnen, die ebenfalls in der Ausstellung gezeigt werden. So vielfältig die  Arbeiten auf den ersten Blick wirken mögen, die Linie durchzieht das Werk von Beatemarie Busch wie ein roter Faden, auch wenn der Betrachter in einigen Arbeiten zunächst von Farbigkeit angezogen wird. „Der Linie wohnen viele Wesen inne, sie ist Denkbewegung, sie ist Basis und Ursprung des Kunstwerks.“ Mit ihr erforscht Beatemarie Busch Strukturen, arbeitet von außen nach innen. Tatsächlich ist der menschliche Körper, wie die Künstlerin es selbst formuliert, ihre wichtigste Inspirationsquelle für Kreativität und Phantasie.

Die Ausstellung wird eröffnet am Freitag, 10. Februar 19 Uhr.

Zur Eröffnung spricht Roswitha Zytowski.

Die Ausstellung ist bis zum 19. Februar Sa und So von 14 – 18 Uhr geöffnet.

Bilder der Eröffnung  ©Kurt Keller:

Andreas Lau | STILLS & SITUATIONEN

Der  in Karlsruhe lebende Künstler Andreas Lau beschäftigt sich in seinen Arbeiten immer wieder mit der Hinterfragung von Sehgewohnheiten. Was sieht man wirklich auf einem Bild? Wieviel Information benötigt der Betrachter um ein Bild zu verstehen?

Er zerlegt seine Motive in Punkte oder Linien, zergliedert die Darstellung in einzelne Elemente, und hinterfrägt dadurch das Abgebildete. Der entstehende Flimmer-Effekt, der vom Bild ausgehende Sog, zieht den Betrachter unmittelbar in seinen Bann.

In seinen Bildserien „Stills“ und „Situationen“ hinterfrägt er durch diese Methode zusätzlich das abgebildete Geschehen. In wieweit beeinflusst das Wissen über das eigentliche Motiv unsere Sichtweise.

Dem Künstler geht es in seinen Werken vor allem um die Auslotung der malerischen Mittel und Möglichkeiten, sowie um die damit verbundene Frage, wie das Genre der Malerei in der heutigen, medial geprägten, Zeit überhaupt noch darstellbar ist.

Andreas Lau hat von 1988 -94 an der Karlsruher Kunstakademie studiert und ist Meisterschüler von Prof. Gerd Van Dülmen.

Die Ausstellung ist an den beiden folgenden Wochenenden, am Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet.